Services als Bausteine

Mit pSuite lassen sich die Angebote für Ihre Kunden flexibel zusammensetzen. Meistens bestehen diese aus verschiedenen Diensten, die miteinander kombiniert werden.

Mit geringem Aufwand lassen sich durch den Product Manager - ohne Intervention der Technikabteilung - Bundling-Angebote zusammenstellen.

Eine grosse Auswahl an solchen Diensten liefert unsere pSuite Plattform bereits mit:

  • Windows based Hosting
  • Linux based Hosting
  • CRM-Hosting
  • SharePoint Hosting
  • Hosted Exchange
  • Diverse VoIP-Dienste
  • IPTV-Dienste
  • u.a.

Eigene Dienste integrieren

Dank unserer flexiblen und robusten Software-Architektur lassen sich kundenspezifische Dienste problemlos in pSuite integrieren. Es entstehen Ihre eigenen Bausteine, die sich mit den unseren kombinieren lassen. Dazu ist es lediglich nötig, dass die für den Lebenszyklus eines Dienstes notwendigen Funktionalitäten (Aufschalten, Abschalten, Deaktivieren, Reaktiveren, Ändern) implementiert werden.

Für unsere Kunden durften wir bereits verschiedenste zusätzliche Dienste implementieren, wie zum Beispiel Value Added Services im VoIP Umfeld (Conferencing, Callback-Dienste, etc.).

Dienst-Ressourcen managen

Dienste werden in der Regel auf einem Backend-System aufgeschaltet, das in der Lage ist einen bestimmten Service dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Im Telefonie-Bereich sind dies die (Soft)-Switches, im Hosting-Bereich die Webserver und im IPTV-Bereich ist es eine Multimedia-Plattform.

Ab einer gewissen Anzahl Kunden werden die Kunden die einen Dienst konsumieren auf mehrere Server-Systeme verteilt. pSuite kann diese Verteilung automatisch für Sie vornehmen. Sie können dazu die maximale Nutzerzahl für die verschiedenen Systeme definieren und es pSuite überlassen, dass bei der Aufschaltung der Dienste eine Verteilung auf die zur Verfügung stehenden Server-Systeme vorgenommen wird und der maximale Auslastungswert niemals überschritten wird.

Diese Verteilungsmechanismen können Produktabhängig eingestellt werden, was es Ihnen ermöglicht Premium-Produkte (bei denen weniger Benutzer sich die Infrastruktur teilen müssen) und normale oder Lowcost-Produkte anzubieten (bei denen die Benutzer damit leben müssen, dass ihre Performance etwas schlechter ist, da mehr Kunden dieselbe Infrastruktur nutzen).


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